Geschenkbaumaktion der Hochschulseelsorge Hof

Am Donnerstag, den 18. Dezember 2025 fand an der Hochschule für den öffentlichen Dienst (HföD) in Hof der feierliche Abschluss der von der Hochschulseelsorge unter Leitung von Gemeindereferentin Barbara Merkes organisierten Geschenkbaumaktion statt. Ziel dieser Aktion ist es, in Kooperation mit sozialen und karitativen Einrichtungen bedürftigen Menschen Weihnachtswünsche zu erfüllen und damit aktiv zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beizutragen. Hierzu waren zuvor an der HföD und an der Hochschule Hof Weihnachtsbäume mit Wunschzetteln ausgestellt worden. Diese Kärtchen konnten von allen Interessierten mitgenommen, das entsprechende Geschenk gekauft, verpackt und anschließend an den Pforten der HföD abgegeben werden. Eine Vielzahl an Studierenden beteiligte sich an dieser Aktion, sodass ein richtiger Berg an Geschenken zusammenkam, der nun an die folgenden Einrichtungen überreicht wurde:
- Bahnhofsmission
- Internationale Mädchen- und Frauenzentrum der EJSA
- Jugendsozialarbeit an der Münsterschule
- Jugendhilfe Martinsberg
- Mittelschule Helmbrechts mit einem Theaterprojekt
- Mütterclub
- Schutzhöhle
- Tafel
- Thomas-Breit-Haus
- Waldkindergarten Stammbach mit einem Musikprojekt
- Frauennotruf Hochfranken
- Jugendhilfe Münchberg
Gemeindereferentin Merkes bedankte sich im Rahmen ihrer Ansprache bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Weihnachtsbaumaktion für die großzügige Bereitschaft, Geschenke als Ausdruck der Mitmenschlichkeit und gelebten Nächstenliebe zu spenden. Ebenso galt ihr Dank den Hofmusikanten der HföD für die musikalische Gestaltung der Andacht. Zum anstehenden Weihnachtsfest entzündete sie das Friedenslicht von Bethlehem und gab dieses an die Gemeinde weiter - ein Zeichen der Hoffnung, Mitmenschlichkeit und Orientierung, das, genau wie die Geschenkbaumaktion, sichtbar macht, dass wir füreinander da sind und uns gegenseitig Halt geben bei den Herausforderungen des Lebens.
„Ein Friedenslicht verändert nicht die ganze Welt auf einmal. Aber es verändert den Raum, in dem es brennt. Es vertreibt Dunkelheit. Das Licht kann man teilen, ohne dass es weniger wird. Im Gegenteil: Je mehr Menschen es weitertragen, desto heller wird es.“



