Johannesfeuer in St. Nepomuk, Feilitzsch

Unter großer Beteiligung wurde der Gottesdienst mit Pfarrer Stefan Fleischmann gefeiert. Die Geburt Johannes des Täufer ist eine Einladung, sich mit seinem Leben zu beschäftigen:
Johannes ist ein Nachzügler (Lk, 1,7):
Nicht einmal sein Vater Zacharias glaubt an seine Geburt, aber sein Gebet ist erhört worden.
Johannes und Jesus begegnen sich schon,
als die mit Jesus schwangere Maria ihr mit Johannes schwangere Verwandte Elisabeth besucht (Lk, 1,39f)
Johannes erhält seinen Namen von seinem Vater Zacharias (Lk, 1,63).
Johannes, hebräisch "Der Herr ist gnädig", nennt ihn sein Vater, um Gott für die unerwartete Vaterschaft zu danken.
Johannes ist ein einsamer Rufer in der Wüste,
zu dem die Menschen hinausströmen. Er ermahnt sie: "Bereitet dem Herrn den Weg!" (Mk 1,3)
Johannes ist ein Buß- und Umkehrprediger (Mk 1,4; Lk, 3,7),
der auf Jesus, den Sohn Gottes, und dessen Kreuzestod hinweist, wenn er sagt: "Seht das Lamm Gottes." (Joh, 1,29).
Johannes tauft im Jordan.
Er tauft auch den dreißigjährigen Jeus (Mk 1,9).
Anschließend war Begegnung bei Speis und Trank.
Vergelt`s Gott für alles Engagement!