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Offenes Singen mit Frau Carolin Pruy-Popp am 08.04.2014 beim kath. Frauenbund, St. Konrad, Hof

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Datum:
Veröffentlicht: 27.4.14
Von:
Verena Krauß

Gibt es eine Renaissance derVolksmusik? Bitte nicht zu verwechseln mit volkstümlicher Musik á la Marianneund Michael. Die große und ausnahmslos positive Resonanz, dieVolksmusikberaterin Carolin Pruy-Popp regelmäßig hervorruft, ist ein Belegdafür. Der Pfarrsaal St. Konrad war mit 75 Personen sehr gut gefüllt, dieStimmung großartig. Zu verdanken ist dies nicht zuletzt Carolin Pruy-Popp,Leiterin der Beratungsstelle für Volksmusik in Franken des Bayer. Landesvereinsfür Heimatpflege e. V., der es hervorragend gelang, altbekannte Lieder amüsantin Erinnerung zu rufen. Frau Pruy-Popp gab zu Beginn eine kleine Einführung und erläuterte,dass solche „Wirtshaussingen“ hier an einem ungewöhnlichen Ort bei derkatholischen Gemeinde St. Konrad, sich in Lieder über Jahreszeiten, Seele undEssen gliedern. Gleich zu Beginn stimmte Frau Pruy-Popp die Gäste mit dem Lied„Jetzt fahrn wir übern See ….“ auf die geselligen zwei Stunden ein. Mit vielElan riss sie die Zuhörer zum Mitsingen mit. Neben altbekannten Liedern, wieder „Leipolds Nickel“, „die schöne Frankenwäldlerin“, wurden auch wenigerbekannte Texte gesunden. Frau Pruy-Popp sang zur Gitarre die Texte „bröckalaweis“vor und forderte im Anschluss die Besucher zum Mitsingen auf, bis das ganzeLied gesungen werden konnte. Nach drei bis vier Liedern trat immer eine„Ratschpause“ ein, damit dann am Ende des Abends auch jeder der Gäste über alleNeuigkeiten informiert war. Ergänzt haben das Singen HerrZwurtschek mit dem Akkordeon, Herr Hornig mit der Gitarre. In der Pause spielteHerr Höllein mit seiner Konzertina auf.

 

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