Rückblick auf fast 50 Jahre
Zum Abschied von den Oberzeller Schwestern
Wie die Schwestern nach St. Konrad kamen
Die Oberin vom Elisabethenheim wurde von Prälat Gehringer beauftragt in Oberzell anzufragen, ob das Kloster weitere Schwestern für die neu errichtete Pfarrei St. Konrad schicken könnte. Dies wurde ihr zugesagt. Am 4. November 1957 kamen Sr. Blandine Amend, Sr. Lioba Götzelmann, beide Krankenschwestern, und Sr. Irmingard Gerhart als Gemeindereferentin in die neue Pfarrei. Bei der Ankunft der Schwestern läuteten alle Kirchenglocken. Sie wurden feierlich von Pater zu Löwenstein abgeholt, in die Kirche geführt und der Gemeinde vorgestellt. Er freute sich. dass er junge Schwestern bekam und keine "alten Schachteln", wie er sich ausdrückte.
Sr. Blandine wurde zur Oberin berufen und war bis zum 22. 4. 1969 in der Pfarrei tätig. Dann erfolgte ihre Versetzung nach Würzburg St. Burkhard. Sr. Lioba löste Sr. Blandine als Oberin ab und wurde am 4. 8. 1975 ins Badische Land versetzt. Sr. lrmingard wurde am 7. 9. 1968 versetzt, um in Würzburg die neue Pfarrei HL Familie aufbauen zu helfen. In der Folgezeit waren in Hof St. Konrad:
Sr. Richildis Wettermann von 196 1974, Sr. Alexandra Galnbitz von 1968 – 1972, Sr. Waldemara Benkeil von 1969 – 1970, Sr. Vinzentia Todt von 1970 - 1971, Sr. Damiana Scheren von 1972 – 1976, Sr. Irmfrieda Lieb von 1976 - 1979, Sr. Cherubine Nikol von 1979 bis 5. 10. 2007.
Sr. Blandine Amend und Sr. lrmingard Gerhart kamen ein zweites Mal nach Hof St. Konrad. Sr. Blandine 1975 bis zu ihrem Tod 1998 und Sr. Irmingard von 1972 bis zu ihrem tödlichen Autounfall am 4. 10. 2007 (Fest des hl. Franz von Assisi).