St. Otto ist nach wie vor imstande, seinen Gemeinderaum zu füllen

Am Samstag, 7. Dezember 2019, waren die zahlreichen Helferinnen und Helfer in der Filialkirche zu einer Dankeschön-Feier in adventlichem Rahmen eingeladen. Fünfundvierzig folgten der Einladung. Ulrich Tschoepe sprach den "guten Geistern von St. Otto" seinen und den Dank des Sachausschusses aus. Selbst im 56. Jahr ihres Bestehens trägt das Engagement in der Filialgemeinde Früchte. Darüber hinaus zeigt das Team St.Otto auch bei der Mitarbeit in der neuen Pfarrei Bernhard Lichtenberg Flagge. Gemeindereferentin Beate Schmid überbrachte den Dank der Hauptamtlichen und gestaltete den adventlichen Teil der Zusammenkunft. Herbert Herpolsheimer und Maria Meister lasen ausgewählte humorvolle Texte aus vorweihnachtlicher Zeit.
Wenig später öffnete St.Otto am darauf folgenden Dienstag, 10. Dezember 2019, das Fenster Nr. 10 des Moschendorfer Adventskalenders. Der Gemeinderaum füllte sich mit fünfzig Gästen, überwiegend aus der evangelischen Nachbarpfarrei der Auferstehungskirche. Nach dem von Gemeindereferentin Beate Schmid im Schein vieler Kerzen vorgetragenen adventlich-besinnlichen Teil der Zusammenkunft, wurde das Adventsfenster enthüllt und mit viel Beifall bedacht. Im Gegenlicht zeigte sich ein fensterfüllender Stern, der farbenprächtig und mit Symbolen besetzt, erstrahlte. Im Zentrum die Krippe, links und rechts flankiert von Piktogrammen der beiden Gotteshäuser St.Otto und Auferstehungskirche. Dazu gab Sachausschussvorsitzender Ulrich Tschoepe im Geist der Ökumene einige Erläuterungen und Denkanstöße. Die adventlichen Lieder begleitete Tanja Pfennig von der Nachbarpfarrei.








